„Wenn jemand einfach nur da sein muss“ – Artikel in der Braunschweiger Zeitung

Die Braunschweiger Zeitung hat das Institut für Persönliche Hilfen e.V. (IPH) in einem Artikel vorgestellt und dabei gezeigt, was rechtliche Betreuung im Alltag wirklich bedeutet – jenseits von Paragraphen und Formularen.

Der Artikel beleuchtet die Arbeit des IPH als anerkannter, gemeinnütziger Betreuungsverein mit Standorten in Braunschweig und Wolfenbüttel. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie rechtliche Betreuung gelingen kann, wenn sie nicht nur Verwaltung ist, sondern echte menschliche Nähe. Am Beispiel einer 86-jährigen Heimbewohnerin, die nach dem Verlust ihrer Angehörigen vor allem Begleitung und Verlässlichkeit braucht, macht der Bericht deutlich: Manchmal ist die wichtigste Leistung einer Betreuung das einfache Dasein.

Ehrenamt im Fokus – Engagement gesucht

Die Braunschweiger Zeitung hebt hervor, dass das IPH nicht nur eigene Betreuungen durch fest angestellte Mitarbeitende führt, sondern ehrenamtlich tätige Betreuerinnen und Betreuer umfassend begleitet und unterstützt – von der ersten Beratung über Schulungen bis hin zur Begleitung in Krisensituationen, kostenlos und niedrigschwellig. Juristische Vorkenntnisse sind dabei ausdrücklich nicht erforderlich. Gefragt sind Verlässlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und ein offenes Herz.

Das IPH sucht weiterhin engagierte Menschen, die bereit sind, ehrenamtliche Betreuungen zu übernehmen und damit einen wertvollen Beitrag für vulnerable Menschen in der Region zu leisten.

Vorsorgeberatung als weiteres Angebot

Ergänzend zur Betreuungsarbeit bietet das IPH Beratung zu Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung an – sowohl in Institutionen als auch in Einzelgesprächen, persönlich und telefonisch.

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